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AWO LangeoogKlinik - Haus Ostwind, Mutter-Vater-Kind Kureinrichtung

(5 Bewertungen)
Langeoog
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Bewertungen (5)

3.8
5 Bewertungen
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Elmar Weiß

05. May 2026

Ich kann die schlechten Bewertungen nicht verstehen. Wir hatten tolle drei Wochen im Haus Ostwind. Mein Sohn war bei den „Lachmöwen) für die drei bis sechsjährigen Kinder und die Betreuung ist absolut liebevoll und kompetent. Es wurden tolle Ausflüge gemacht und es gab jeden Tag eine Rückmeldung wie der Tag so gewesen ist und was gegessen wurde. Das Programm wurde in Absprache mit dem Kurarzt und der psychosozialen Betreuung erstellt. Es wurde voll und ganz auf die Wünsche eingegangen. Die Rezeption und das Küchenteam sind äußerst zuvorkommend und hilfsbereit. Die Zimmer sind in Ordnung. Es war alles sauber. Das Frühstück und Abendessen sind ausbaufähig. Jeden Tag der selbe Aufschnitt und Aufbackbrötchen sind auf drei Wochen gesehen, doch sehr eintönig. Das Mittagessen war sehr gut. Alles in allem kann ich die Klinik sehr empfehlen. Vor allem die Insel und die Ruhe ist ein absoluter Pluspunkt.

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Nadine Pohl

24. April 2026

Ich habe mit meinem 3 jährigen Sohn im Haus Ostwind eine tolle Kur erlebt. Ich bin rundum zufrieden gewesen und konnte mich nach einem holprigen Start gut darauf einlassen. Die Mitarbeiter waren sehr freundlich, Ausnahme Verwaltung. Von der Verwaltung im Haus selbst habe ich wirklich zickige Antworten bekommen, wenn die Rezeption nicht besetzt war, und man sich an die Dame der Verwaltung wenden musste. Da ist deutlich Luft nach oben! Die Küche war ganz hervorragend, sehr leckeres Essen, alle freundlich, immer ein Lächeln auf den Lippen und sie machen auch mal eine Ansage, dass bitte alle etwas leiser sein sollen. Denn im Speisesaal geht es manchmal doch wild her. Die Erzieherinnen aus dem Kinderhaus der Sandhasen 1-5 jährige sind einfach mega toll! Sie sind sehr empathisch, unternehmen jeden Tag Ausflüge mit den Kids, gehen auf die Kinder ein und sind mit Herz dabei. Durch das Kinderhaus konnte ich mich richtig auf die Kur einlassen, denn ich wusste mein Kind ist dort in sehr guten Händen. Mit den Physios hatte ich nicht sehr viel zu tun. Aber wenn dann waren sie sehr nett, hilfsbereit und einfach auch lustig. Die Zimmer sind ok, kein 5* Hotel. Sind sind zweckmäßig, sauber und das Mobiliar ist auch in Ordnung. Könnte vielleicht moderner sein. Aber wir waren eh sehr wenig auf dem Zimmer, daher auch egal. Das Reinigungspersonal ist nett und macht 2x Woche die Zimmer sauber. Die Hausmeister sind immer hilfsbereit und nett. Besonders freundlich und auch lustig ist die Ärztin Frau Jacobs. Ihr Vortrag über Stress ist grandios. Danke, ich lache heute noch. Einfach erfrischend! Auch die Damen vom Psd sind sehr nett und bemüht. Ich kann diese Klinik nur zu 100% weiterempfehlen! Vielen Dank an alle!

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Sandra K.

17. April 2026

Mit kleinen Kindern (3 und 1) nicht zu empfehlen. Es gibt keine Angebote für die ganz Kleinen, Organisation und Betreuung leider gar nicht zufriedenstellend. Kinder dürfen hier keine Kinder sein. Wurde beim Essen im Speisesaal nur ein Pieps gemacht, wurde man direkt "abgemahnt". Sauberkeit auf dem Zimmer lässt zu wünschen übrig. Essen ist lecker und die Pflege im Bedarfsfall ist auch gut und nett! PSD und die Ärztin ist auch super lieb.

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Alex W.

11. February 2025

Ich habe sowohl vor, als auch nach meiner Kur die Bewertungen gelesen und merke, dass zwei Herzen in meiner Brust schlagen. Wir hatten eine wunderbare Zeit auf Langeoog von Mitte Oktober bis Anfang November. Das lag aber sicher in erster Linie an dieser wundervollen Insel, der traumhaft schönen Natur und den netten Kur-Bekanntschaften. Mein Sohn (9 Jahre) und ich hatten ein einigermaßen sauberes Zimmer. Ja, hellhöriges ist es sicher, aber das ist in vielen Hotels auch so. Unser Bad war alt und eine Katastrophe, aber darauf hatte ich mich vorweg eingestellt und habe versucht es zu ignorieren. 😉 Das Essen war lecker und abwechslungsreich. Ja, natürlich kann man hier nicht unbedingt von gesunder Küche sprechen, aber es gab auch immer reichlich Salat und Obst, also möchte ich hier nicht meckern, denn es ist eine Gemeinschaftseinrichtung und kein Restaurant. Den Zustand einiger Stuhlbezüge finde ich allerdings auch wirklich bedenklich. Das Personal war durchweg freundlich. Vor allem die Küche, die Rezeption und die Physiotherapeuten. Jede und jeder gibt sein Bestes, auch wenn die Voraussetzungen nicht immer die einfachsten sind. Ja, der Arzt ist nur morgens da, was ich grundsätzlich unproblematisch finde, aber Ahnung von dem Haus in dem er arbeitet hat er gar nicht. Ab nachmittags und am Wochenende ist keine Pflegekraft im Haus, was ich dann doch deutlich bemängele. Mein Kurplan war grundsätzlich sehr leer. Da hätte ich etwas sagen können und mir wäre sicher geholfen worden. Aber ehrlich gesagt, habe ich diese wunderbare Ruhe einfach nur sehr genossen. In Ruhe ein Buch lesen oder einen Kaffee trinken, sich mit anderen in Ruhe unterhalten und Sport machen, das war ein großes Geschenk für mich. Der Sauna-Bereich, besonders der Ruheraum, bräuchte dringend etwas mehr Gemütlichkeit, aber ansonsten war es einfach nur toll eine Sauna im Haus zu haben. Und dass man zu dritt im Schwimmbad und Sauna sein muss, mag nervig sein, ist aber sinnvoll. Wenn einer Person etwas passiert, bleibt eine dort und eine holt Hilfe. Die Kinderbetreuung fand ich okay. Mein Sohn hat sich wohlgefühlt und die Ausflüge waren super. Ein bisschen mehr Wärme und Herzlichkeit wäre hier schön gewesen. Glücklicherweise mussten wir durch die Ferien nicht viel für die Schule tun, da war man sein Sohn nämlich wirklich auf sich gestellt. Insgesamt würde ich wieder kommen, wünsche mir aber für alle zukünftigen Kurer ein bisschen mehr Sauberkeit und teilweise Empathie. Und von den „Patienten“ eine etwas andere Erwartungshaltung: es ist eine Kur in einer Klinik und kein Aufenthalt im 4-Sterne-Hotel. 😉.

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D. M.

29. September 2024

Ich komme von einer sehr erholsamen drei Wochen Kur im Haus Ostwind wieder. Insgesamt war es eine sehr schöne Kur. Am Anreise-Tag wurden wir am Bahnhof in Empfang genommen und zu Fuß ging es in die Klinik. Im Speisesaal wurden wir kurz begrüßt und die Kurhefte ausgehändigt. Für einige (mich eingeschlossen) ging es dann auch direkt mit dem Aufnahmegespräch los. Die Kinder konnten wir zur Betreuung im Kinderhaus abgeben. Unsere Koffer wurden von den Hausmeistern direkt vor die Zimmertüren gebracht, sodass man sich das Schleppen sparen konnte. Im Großen und Ganzen war es die ersten Tage dann doch noch sehr stressig, dies legte sich aber ab Beginn der ersten langen Woche. Die Physiotherapie bei den drei Therapeuten war immer klasse, sei es Nordic Walking, Rückentraining oder andere Anwendungen gewesen. Die drei waren immer gut drauf, hatten ein offenes Ohr und viele gute Tipps. Die Vorträge waren zum Teil nicht wirklich informativ, da man einiges schon wusste oder es wurden nicht wirklich Lösungsansätze besprochen. Andere Vorträge wie Entspannungsübungen waren dagegen sehr informativ und ich persönlich nehme vieles mit nach Hause davon. Das Essen war oft ganz lecker, auch wenn man sich bei einer Kur wahrscheinlich gesündere Kost wünschen würde. Dies liegt aber an der Budgetierungen des Gesundheitswesen. Frühstück und Abendessen war immer das gleiche, reichte aber völlig aus. Man hatte die Auswahl an verschiedenen Brot und Brötchen Sorten sowie Käse, Wurst und Marmelade. Ab und an gab es zum Abendessen die Reste vom Mittag, was ich persönlich gut fand. Die Zimmer waren praktisch ausgestattet mit dem was nötig war. Man darf halt nicht vergessen, das man sich nach wie vor in einer Klinik aufhält. Die Betten und Matratzen waren ok. Im Badezimmer hätte ich mir mehr Ablageflächen gewünscht. Auch wir hatten, wie viele vor uns schon geschrieben haben, Schimmel in der Dusche, da hilft auch nicht der Abzug. Zweimal in der Woche wurden die Zimmer gereinigt, was allerdings nur das Wischen/Fegen des Bodens und Flächen beinhaltet. Schön wäre es gewesen, wenn wenigstens an einem Fenster pro Raum ein Fliegenschutzgitter angebracht worden wäre. Nachts auf Mückenjagd zu gehen, ist nicht gerade erholsam. Das schöne an Langeoog ist, das man vieles zu Fuß erreichen kann und es eine wunderschöne Insel mit einem tollen Reizklima ist. So konnten wir an vielen Tagen an den Strand, ins Schwimmbad (man konnte täglich bis zu 1,5 Stunden kostenlos rein) oder zum Wasserturm gehen. Das einzige negative ist die sogenannte „Schulbetreuung“! Das war die reinste Katastrophe und hat nichts gebracht. Die Schulkinder waren alle in einem Raum und die Lehrkraft saß am Pult und korrigierte die Aufgaben. Die Kinder mussten selbstständig ihre Aufgaben machen, was bei Kindern mit Lernschwäche oder anderen Problemen zu großen Herausforderungen stellte. So mussten wir oft täglich am späten Nachmittag noch die Aufgaben erledigen. Trotzdem kommen wir gut erholt und mit neuer Energie zurück und danken dem gesamten Team von der AWO Klinik für die tolle Zeit. Und natürlich den ganzen Müttern, mit denen man im regen Austausch war und so auch mal andere Ansichten zur Erziehung bekommen hat.