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GFO Kliniken Mettmann-Süd - St. Martinus Krankenhaus Langenfeld

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Langenfeld (Rheinland)
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Bewertungen (5)

3.4
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Jeremy - Lucién. L

12. June 2026

Ich bin selber vom Medizinischen Fach... Und würde GERNE alles schreiben was ich über dieses Ärtzliche Personal im Krankenhaus denke, aber es ist ausser ein paar nette Pfleger NICHTS gutes, Wenn man in diesem Krankenhaus eine Krebsdiagnose erhält dann erwarten einen Ärzte, bei denen das Licht an ist, aber keiner Zuhause... Ich habe Rönten, CT und MRT Bilder mit anderen Privaten Ärtzen zusammen ausgewertet, da es die " Ärzte " nicht geschafft haben eine schnelle Arbeit zu Leisten... Untersuchungen, Blutabnahmen dauerten ewig, nachdem die Blutabnahme dann durch meinen Druck funktionierte... hiess es " Wenn alles gut läuft schicken wir es heute noch weg, was nichts anderes hiess als " wenn wir uns gut organisieren ( was nicht der fall sein wird ) klappt es noch heute... Bei entlassung hiess es, " wenn sie keinen anruf nächste woche bezüglich der Tumor Konferenz bekommen, dann haben wir es vergessen " Am liebsten währe ich MAL wieder an die Decke gegangen... Die Befunde von Tumor Biopsien sollten zum Hausarzt geschickt werden, wessen Daten der Arzt sich zwar aufgeschrieben hat, aber diese nicht weitergeben, es wusste nämlich keiner woran man die befunde schicken sollte... Man hätte genauso gut mit einer Wand reden können... Und das den Ganzen Aufenthalt lang. Das dieses Krankenhaus runter gefahren wurde ist leider ein Segen für alle Kranken Menschen!

I

I&R

05. April 2026

Ich bin heute wegen einer starken Halsentzündung gekommen. Ich konnte weder normal schlucken noch richtig essen. Am Eingang wurde ich mit dem Hinweis empfangen, dass es hier keine Notaufnahme mehr gibt und ich nach Hilden fahren soll. Als ich dort ankam, saßen am Informationsschalter zwei jüngere Mitarbeiterinnen, denen ich meine Situation erklärt und gesagt habe, dass wir dorthin geschickt wurden. Ihre Antwort war, dass sie von nichts wüssten, und dabei haben sie auch noch gelacht, was in so einer Situation wirklich unprofessionell und unverschämt ist. Danach haben sie mich weiter nach Mettmann geschickt, wo endlich jemand seine Arbeit gemacht hat und ich einen Arzt sehen konnte. Ich frage mich ernsthaft, warum ich jeden Monat 1.300 € Krankenversicherung bezahlen muss, wenn man mit einem ernsthaften Problem drei verschiedene Orte aufsuchen muss, um überhaupt Hilfe zu bekommen. Eine sehr schlechte Erfahrung: schlechte Organisation, schlechte Kommunikation und ein völliger Mangel an Empathie.

T

Taylo Geilo

03. March 2026

Jemanden auf der Intensiv stationiert. Ich habe wirklich selten so zuvorkommendes Personal erleben dürfen. Einfühlsam und immer ein offenes Ohr. Danke für alles Ihr Lieben!!!

S

Sven Hartung

17. February 2026

Ich habe noch nie so freundliches, hilfsbereites und immer gut gelauntes Personal wie hier gesehen. Während meines Aufenthaltes wurde jederzeit mit einer professionellen aber menschlichen Art geholfen. Sollte ich nochmals Beschwerden dieser Art haben, bin ich bereit jeden Weg auf mich zu nehmen um diese wieder hier behandeln zu lassen. Einfach ein Riesen großes Dankeschön das es euch gibt 🫶🏻

B

Bruno Baerf

12. November 2025

Hatte mir im Oktober 2024 im Ausland die Archillesehne abgerissen und bin nach örtlicher Diagnose und Erstversorgung direkt nach Hause geflogen. Da die lokalen Orthopäden keine zeitnahen Termine anbieten konnten, bin ich kurzerhand in die Notfallambulanz des St. Martinus gefahren (vormittags an einem Montag). Nach kurzer Wartezeit wurde die Diagnose bestätigt und der Reisegips durch eine leichtere Variante ersetzt. Eine OP konnte mir erst für die folgende Woche angeboten werden, da der Spezialist im Urlaub weilte. Die Zwischenzeit wurde mit vorbereitenen Gesprächen der beteiligte Ärzte genutzt. Die OP fand dann ambulant in der Tagesklinik statt. Herr Trappenberg konnte bei mir den Eingriff minimal-invasiv durchführen. Vorteil bei dieser Methode ist, dass der Schnitt sich weit oberhalb des Archillessehnenansatzes befindet und dort besser heilt. Nach der OP benötigte ich lediglich in der ersten Nacht Schmerztabletten. Ansonsten hielt sich der Schmerz während des gesamten Heilungsprozesses in Grenzen bzw. war kaum wahrzunehmen. Acht Wochen nach der OP konnte ich wieder normales Schuhwerk (mit Einlage) tragen. Lymphdrainagen und entsprechende Physio habe ich konsequent durchgeführt. Der Normalzustand war nach gut 6 Monaten wieder hergestellt. Lange Spaziergänge, Radfahren etc., alles wieder gut ausführbar mit meinen 62 Jahren. Jetzt, nach über Jahr, bin ich sehr zufrieden mit dem Resultat und bin froh, die OP im St. Martinus gemacht zu haben. Vielen Dank an dieser Stelle an Herrn Trappenberg und alle Beteiligten dort.