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Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein, Ev. Stift St. Martin

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Koblenz
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Bewertungen (5)

2.6
5 Bewertungen
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Stana Ahmetovic

16. June 2026

Waren in der Notaufnahme heute. Das Personal sehr unfreundlich und gibt auf alle Fragen dumme Antworten. Vielleicht sollte man nochmal überlegen, ob solch ein Job in dem Menschenkontakt das A & O sind, wirklich für jemanden geeignet ist. Ich verstehe, dass man dort ständig in Stresssituationen gerät, ist aber immernoch kein Grund so genervte Antworten zu geben. Der Arzt der uns behandelt hatte, war dagegen sehr lieb und kompetent, vielen Dank an dieser Stelle. Nach 3,5 Stunden mussten wir nur noch auf den Arztbrief warten. Nach 45 min warten habe ich eine KK-Schwester gefragt, wie lang es noch dauert. Darauf bekomme ich eine genervte Antwort: Wir haben grad besseres zutun. Also ich hab auch besseres zutun als die halbe Nacht in der Notaufnahme zu verbringen, aber alles gut. Als der Arztbrief dann kam, gab es von ihr nichtmal ein ,,Tschüss“ obwohl ich vor ihr stand. Nie wieder werden wir das Stift in Anspruch nehmen. Ich habe eine andere Patientin getroffen welche von 13 bis 22 Uhr dort gewartet hat! Das kann man keinem Menschen mehr zumuten : 9 Stunden Wartezeit und das noch einer älteren Dame. Ich verstehe, dass andere Fälle dringender sind, aber sowas ist schon nicht mehr normal. Einmal und nie wieder, da gibt es wahrscheinlich bessere Anlaufstellen in Notfallsituationen. Der eine Stern ist wirklich nur für den Arzt und für die 2 jüngeren Krankenschwestern. Der Rest bekommt 0 Sterne.

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Minnie

24. May 2026

Man vertraut einem Krankenhaus – besonders vor einer Operation. Umso enttäuschender war es, nach einer telefonischen Terminverschiebung extra anzureisen, lange nach einem Parkplatz zu suchen und dann an der Anmeldung zu hören, wir wären angeblich nicht erschienen. Die Terminänderung wurde offenbar von der Sekretärin nicht eingetragen, stattdessen stand in der Akte, wir hätten abgesagt. Das Schlimmste war aber nicht der Fehler selbst, sondern der Umgang damit. Keine echte Entschuldigung, kein Verantwortungsbewusstsein nur die Aussage, es sei ein „Missverständnis“ Für Patienten und Angehörige bedeutet so etwas Stress, Angst und das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden. Gerade in einem Krankenhaus sollte sorgfältige Organisation und ein respektvoller Umgang selbstverständlich sein.

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Monty Monty

02. May 2026

Schlimmer geht es nicht! Bauchdeckenstraffung Station 3, bekommen ,3 Bettzimmer ...Essen Zumutung, ohne meinen Mann hätte ich 5 Tage nichts gegessen. Durch meinen Magenbypass kann ich keine Kartoffeln vertragen,trotz Hinweis jeden Tag Kartoffeln! Plastische Chirurgie besteht aus 2 Ärzten,fertig. Adominoplastik wurde mit Bikinischnitt durchgeführt, Nach der Op im Zimmer angekommen, fragte ich nach der Toilette ob mir jemand hilft. Die Schwester sagte dann zu meinem Mann," ich sollte in das Bett machen!! Unglaublich......nach großer Diskussion, wurde wenigstens eine Bettpfanne widerwillig geholt, Weder kühlung der großen Naht , noch Lagerung, das Bett war aus dem 70er Jahre, Wurde dann gegen ein elektronisches getauscht nach großen Theater und Zusammenbruch der Bettverstellung. Bauchnabel Nekrose nach 2 Tagen, Not-op Samstags, 14 Stunden nüchtern in op Kleidung darauf gewartet, Nachts operiert worden. Wer an eine solche Op denkt nicht hier machen lassen!!!! Bitte vorher Klinik + Ärzte gut durchleuchten!!! Muss jetzt nochmal operiert werden,weil die Op sehr schlecht gemacht wurde, falsche Op Schnitttechnik ,zuwenig von der Fettschürze entfernt ,sehe aus mit den Narben wie ein lachendes Clowngeschicht mit riesiger knollennase......:-( bin total entstellt und habe eine große Kugel , wie eine Bauchtasche am Bauch, habe nun ein neues Gutachten in einer Klinik mit Top Plastische Chirurgie machen lassen! nach der Op keine Hilfe vom Personal, Für Toilettengänge,Aufstehen usw. ich war auf mich allein gestellt. Meine Bettnachbarin gab reichlich Trinkgeld,die hatte Top Service.....das Personal überfordert, unempathisch...frech teilweise.. Schmerzmittel musste man ständig nach fragen...es war das So geht man nicht mit Patienten um!! Ich habe nur geweint ,es war ein Albtraum..... Trotz Beschwerden wurde es nicht viel besser. schlimmste Krankenhaus in dem ich je war...Nie wieder

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Saskia Hahn

15. March 2026

Am Sonntagabend (08.03.) wurde ich gegen 23 Uhr mit dem RTW eingeliefert – nachdem drei andere Krankenhäuser die Aufnahme zuvor abgelehnt hatten. Die Situation war für mich sehr belastend und ich war ehrlich gesagt ziemlich verzweifelt. Im Evangelisches Stift St. Martin Koblenz wurde mir dann sofort geholfen – dafür bin ich wirklich sehr dankbar. Ein großes Dankeschön an den diensthabenden Kieferchirurgen, der sich direkt Zeit genommen und alles ruhig erklärt hat. Man hat sofort gemerkt, dass hier mit Kompetenz und Menschlichkeit gearbeitet wird. Da auf der eigentlich zuständigen Station 3 kein Bett frei war, wurde ich zunächst auf Station 6 aufgenommen. Die Pflegekräfte und Ärzte dort haben sich trotzdem hervorragend um mich gekümmert – freundlich, aufmerksam und jederzeit ansprechbar. Bereits am Montag folgten die notwendigen Untersuchungen und anschließend direkt die Operation. Danach wurde ich auf Station 3 verlegt, wo ich ebenfalls sehr gut betreut wurde. In einer Situation, in der man sich als Patient besonders verletzlich fühlt, macht es einen riesigen Unterschied, auf so ein engagiertes Team zu treffen. Vielen Dank an alle Ärzte, Pflegekräfte und Mitarbeitenden für die schnelle Hilfe, die professionelle Behandlung und die menschliche Betreuung.

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Ralf Klein

13. February 2026

7 Tage auf Station 3 wegen Hautstraffung gewesen. Zimmer immer mit 3 Personen belegt, mehr wäre auch grenzwertig. Essen Typisch Krankenhausessen, ist in Ordnung mehr darf man auch nicht erwarten. OP gut vorbereitet. Zeitplan gut eingehalten. Nette Ärzte, noch nettere Schwestern und Pflegepersonal. Den Menschen deswegen ein besonderes Dankeschön. Für meinen Fall Bestens.