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Robert Schürer (Bobbi)
15. June 2026
Absolut top – endlich eine Klinik, die zuhört und wirklich hilft!
Nach zahlreichen enttäuschenden Erfahrungen in verschiedenen Krankenhäusern quer durch Baden-Württemberg – bei denen man (egal ob selbst oder mit der Familie) oft das Gefühl hatte, nicht ernst genommen oder einfach ergebnislos heimgeschickt zu werden – ist die medius Klinik Kirchheim eine absolute Ausnahme.
Hier läuft es komplett anders: Der Großteil des Personals ist super nett, extrem motiviert und dementsprechend hilfsbereit. Besonders wichtig: Hier wird nicht lang gefackelt, sondern es wird wirklich gründlich getestet. Man hat das Gefühl, dass einem wirklich geholfen wird und man als Mensch im Mittelpunkt steht.
Damit sei der Hauptaspekt erwähnt, angeschnitten soll auch sein die sog. "grünen Damen" , Physiotherapie im Zimmer, tägliche Auswahl des Essens, 24/7 zugängliche "Bar", Veranstaltungen, und und und...
Ein riesiges Dankeschön an das gesamte Team für diese großartige und menschliche Arbeit!
Absolute Empfehlung!!
Nicht mal 1 Stern… Meine Oma ist am Samstag in diesem Krankenhaus verstorben. Die Erlebnisse, die wir dort gemacht haben, haben mich tief erschüttert und lassen mich bis heute nicht los.
Am Freitagabend bekam meine Oma einen Herzinfarkt. Als sich ihr Zustand verschlechterte, drückte ich mehrfach die Klingel, doch es kam lange Zeit niemand. In meiner Verzweiflung stand ich weinend und zitternd auf dem Flur und musste laut um Hilfe rufen, damit überhaupt jemand reagiert.
Als schließlich Pflegekräfte kamen, wurde uns lediglich gesagt, dass alles in Ordnung sei und wir uns keine Sorgen machen müssten. Aus meiner Sicht wurde die Situation jedoch nicht ernst genug genommen. Ich hatte nicht das Gefühl, dass angemessen gehandelt wurde.
Während ihres Aufenthalts wurde meine Oma häufig allein gelassen. Da sie Anzeichen einer Demenz hatte und zeitweise orientierungslos war, wurde ihr Zimmer teilweise verschlossen, damit sie nicht umherläuft oder andere Zimmer betritt. Bereits nach kurzer Zeit wurde uns mitgeteilt, dass es ihr wieder besser gehe, obwohl dies aus unserer Sicht nicht den tatsächlichen Gesundheitszustand widerspiegelte.
Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass sich die Betreuung auf das Nötigste beschränkte. Die Pflege bestand häufig nur darin, Essen zu bringen und das Zimmer wieder zu verlassen. Für ein Krankenhaus hätte ich mir deutlich mehr Aufmerksamkeit, Fürsorge und medizinische Betreuung gewünscht.
Nicht einmal eine Woche nach ihrem Eingriff verstarb meine Oma in der Nacht. Uns wurde mitgeteilt, dass sie gegen 6 Uhr morgens in den Kühlraum gebracht werden würde. Als wir gegen 8 Uhr im Krankenhaus ankamen, lag sie jedoch noch immer im Zimmer. Selbst nach ihrem Tod hatte ich das Gefühl, dass sich niemand wirklich verantwortlich fühlte.
Auch der Totenschein war am Morgen noch nicht fertig. Obwohl uns gesagt wurde, dass dieser bereits in der Nacht vorbereitet werden sollte, mussten wir weiter warten. Als er schließlich ausgestellt wurde, enthielt er zudem Fehler. In einer Situation, in der Angehörige ohnehin unter Schock und tiefer Trauer stehen, empfanden wir dies als respektlos und zusätzlich belastend.
Der Verlust meiner Oma ist für unsere Familie ohnehin schwer genug. Umso schmerzhafter ist das Gefühl, dass ihre Beschwerden und die Sorgen ihrer Angehörigen nicht ausreichend ernst genommen wurden.
Für uns steht fest, dass Patienten hier nicht die Betreuung erhalten, die sie verdienen. Gerade ältere Menschen scheinen nicht immer die Aufmerksamkeit, Fürsorge und Würde zu bekommen, die sie in einer so verletzlichen Situation benötigen.
Außerdem ist uns aufgefallen, dass kritische Bewertungen über dieses Krankenhaus teilweise nicht mehr auffindbar sind. Dadurch entsteht bei uns der Eindruck, dass negative Erfahrungen von Patienten und Angehörigen nicht ausreichend sichtbar werden. Wir hoffen, dass auch kritische Rückmeldungen ernst genommen und transparent behandelt werden.
Eigentlich null Sterne. Habe meine Schwiegermutter durch Vernachlässigung des Krankenhauses Abteilung Kardiologie 21 verloren..Sie wurde in die Klinik am 25 Mai gebracht mit Herzinfarkt und wurde operiert. Nach einem Tag Intensivstation ins normale Zimmer gebracht ohne Geräte . In der Nacht am 29 Mai haben wir sie verloren .Man hat uns gesagt sie hätte den 2 Infarkt gehabt.. Alleine gelassen ohne Geräteanschlüsse oder sonstiges Hilfsgeräte angebracht zum Überwachen gleich null.Unterbesetzung vom Team 21 Kardiologie.In der Nacht keine Leute vom Station 21. Nachtschichtwechsel keiner da.überall an den Zimmer aktiviert rote Leuchten von Patienten.Solche Patienten müssen doch an Geräte angeschlossen sein.Was auch schlimm war meine Mutter ist ca .Mitternacht gestorben.bis nächsten Tag bis 9.00 uhr im Zimmer gelassen und nicht ins Kühlraum gebracht obwohl versprochen und Todesschein vom Arzt in der späten Nacht. Menschen sterben von Grund aus Vernachlässigung gewisser Verantwortlichen.Aber draussen in der Nachtum 3.00 Uhr laufen die von Pyschachtrie agressiv rum und machen Leute an.Verstecken sich in Räume.Keine Security in Sicht.Was ist bloß aus diesem Krankenhaus geworden? Ich wünschte mir ich hätte lieber eine 5Sterne Bewertung abgegeben. ICH Stehe voll zu meinen Aussagen und kann es beweisen. War nicht allein..
S
Selma Durak
04. June 2026
1 Stern ist noch zu viel.
Meine Mutter wurde nach einem Herzinfarkt in dieses Krankenhaus eingeliefert und bekam einen Stent. Danach hatte sie weiterhin starke Atemnot und es ging ihr offensichtlich nicht gut. Trotzdem wurde immer wieder so getan, als wäre alles normal. Nach nur einem Tag auf der Intensivstation wurde sie auf die normale Station verlegt.
Dort hatte man das Gefühl, dass sich kaum jemand richtig um sie kümmert. Obwohl sie immer wieder Atemnot hatte, wurde sie nach unserem Eindruck nicht ausreichend überwacht. Sie war nicht dauerhaft an Überwachungsgeräte angeschlossen, obwohl sie gerade erst einen Herzinfarkt erlitten hatte. Statt ihre Beschwerden ernst zu nehmen, wurde alles heruntergespielt.
Auf der Station 21 Kardiologie herrschte offensichtlich Personalmangel. Wenn man einen Arzt sprechen wollte war keiner da. Nachts leuchteten ständig die roten Ruflichter in den Zimmern, doch oft kam niemand oder erst sehr spät.
Es wirkte, als wären die Patienten weitgehend auf sich allein gestellt.
Nicht einmal eine Woche nach dem Eingriff verstarb meine Mutter nachts. Uns wurde gesagt, dass sie gegen 6 Uhr morgens in den Kühlraum gebracht werden würde. Als wir gegen 8 Uhr im Krankenhaus ankamen, lag sie immer noch so im Zimmer. Selbst nach ihrem Tod schien sich niemand zuständig zu fühlen.
Auch der Totenschein war morgens noch nicht fertig. Der Arzt wollte ihn bereits in der Nacht vorbereiten, trotzdem mussten wir warten. Als er schließlich vorlag, waren darin auch noch Fehler enthalten. In einer Situation, in der Angehörige ohnehin unter Schock stehen, ist das einfach nur respektlos und belastend.
Für uns ist klar, Patienten werden hier nicht so betreut, wie sie es verdienen. Gerade ältere Menschen scheinen nicht die Aufmerksamkeit zu bekommen, die notwendig wäre.
Außerdem fällt auf, dass kritische Bewertungen über dieses Krankenhaus immer wieder verschwinden. Dies ist unsere persönliche Erfahrung und unsere ehrliche Meinung zu dem, was wir in diesem Krankenhaus erlebt haben.
Wir werden dieses Krankenhaus niemals weiterempfehlen.
Vor wenigen Tagen war ich in der Kardiologischen Ambulanz zur erstmaligen Herzkatheteruntersuchung, was mit viel Ungewissheit und innerer Anspannung verbunden war. Das Pflege- & Ärzteteam war ausnahmslos freundlich, rücksichtsvoll, einfühlsam und fürsorglich. Die Mitarbeitenden haben sich vorgestellt und mir wurde in jeder Stufe erklärt, was jetzt gemacht wird – das hat mir sehr dabei geholfen, mich auf die Situationen einstellen zu können. Alles in allem war die Untersuchung „halb so wild“. Ich habe den verständnisvollen und einfühlsamen Umgang des Pflege- & Ärzteteams sehr geschätzt und bin dafür sehr dankbar.