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Kelly-Jane Vaughan
22. May 2026
Schon viel erlebt, aber sowas noch nie. Absolut unstrukturierte Abläufe, keiner weiß, was der andere macht. Entscheidungen werden gefühlt alle 10 Minuten wieder geändert. Man hat ständig das Gefühl, dass dort komplette Planlosigkeit herrscht. Kommunikation gleich null und als Patient fühlt man sich einfach nur verloren. Wirklich unglaublich und leider überhaupt nicht empfehlenswert.
H
hartmut malucha
27. March 2026
Nach einem Verkehrsunfall bin ich im Kevelaerer Krankenhaus in die Notaufnahme gekommen. Dort bin ich recht zügig drangekommen und von einem netten Arzt untersucht und über den Befund aufgeklärt worden.
Auf der Station wurde mir noch ein Frühstück angeboten, obwohl die Frühstückzeit schon vorbei war.
Auch sonst ist das ganze Personal ( von Reinigungskraft bis zur Stationsärztin ) nett, freundlich und kompetent. Jede(r) einzelne weiß was er/sie zu tun hat und führt sein Arbeit ordentlich bis perfekt durch.
Die Essensauswahl ist durchaus üppig und es ist für jeden etwas dabei. Toll ist auch, das die Bestellung einen Tag vorher schon aufgenommen wird.
Fünf Daumen hoch für Station 5a.
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Hans-Theo Gesthüsen
18. February 2026
DANKESCHÖN!
Mein Dank gilt nicht nur für die fachlich hervorragende Arbeit.
Vor allem möchte ich mich dafür bedanken, dass ich mich bei Ihnen nie wie „Patient Nummer XY“, sondern stets wie ein Mensch – fast wie ein Freund – behandelt gefühlt habe. Dieses Gefühl von Aufmerksamkeit, Zugewandtheit und echtem Interesse war für mich, in meiner gesundheitlich sehr bedrohlichen Situation, ganz gleich ob mental oder analgetisch, die beste Medikation.
Gerade im Rahmen einer sicherlich anspruchsvollen und
routinierten täglichen Praxis ist ein solch empathisches Verhalten alles andere als selbstverständlich.
Dafür danke ich Ihnen von Herzen.
Mein besonderer Dank gilt den Ärzten/Chirurgen der Viszeralchirurgie, dem Pflegepersonal der Station 5a, der Physiotherapie, der Schwester der Intensivstation, dem Reinigungsteam der Station 5a sowie allen die mir geholfen haben wieder gesund zu werden.
Pflegepersonal absolut in Ordnung! Gegen die kann ich zum größten Teil nichts sagen. Einige Schwestern haben mir sogar sehr gut geholfen, gerade in der Nacht, wenn meine Hustenanfälle schlimm wurden.
Aber von der ärztlichen Behandlung her ist es unter Null. Kein Arzt fasst einen mal an, hört einen ab, tastet mal irgendwas ab. Alle Diagnosen werden über Tests gemacht. Die teilweise auch nicht ordentlich kommuniziert oder dokumentiert werden.
Die Ärzte bekommen von mir weniger als einen Stern, sie kommunizieren nicht miteinander, und im Endeffekt ist man eigentlich dazu genötigt, dem neuen Arzt zu erklären, was man hat, und das wäre ja noch in Ordnung, wenn die zuhören würden. Aber das tun sie nicht. Immer wird man unterbrochen. Der eine meint, die Lunge, der nächste meint wieder das Herz, die letzte meint, man hätte gar nichts. Schmerzen unterhalb der Rippe, die ich vom Husten habe, wurden gar nicht genauer untersucht, es wurde nur ein Rippenbruch ausgeschlossen mit Röntgenbild. Wie gesagt, mal gefühlt, abgetastet, was das sein könnte, garantiert nicht. Die Schmerzen habe ich immer noch, kaum aushaltbar, da muss wohl der Hausarzt mal gucken was das sein könnte.
Gerade diese komische ausländische Ärztin mit schwarzen langen Haaren, die kein Namensschild trägt, war für mich unerträglich. Sie wusste nie, was los ist, auch wenn sie mich schon mehrmals gesehen hatte. Auch wenn sie mich schon mehrmals gesehen hatte, wusste sie trotzdem nie, was ich habe, ging mich nur barsch an, wenn ich meine Situation erklären wollte.
Sie wollte mich einfach nur aus dem Krankenhaus loswerden. Sie ist mir bei meiner Aufnahme im Dezember schon sehr negativ aufgestoßen, als sie mich in der Notaufnahme sehr barsch ansprach und abstempelte als Anstellerin. Ich wünsche ihr tatsächlich eine Lungenerkrankung an den Hals, damit sie mal weiß, wie es ist, wenn man keine Luft bekommt.
Mein Abschlussbericht ist überhaupt nicht dementsprechend, was ich hatte. Meine Diagnose und auch mein Entlassungsdatum sind widersprüchlich im Bericht erfasst. Sollte einem Krankenhaus eigentlich peinlich sein.
Meine Entlassung war ein Rauswurf: "Bitte nehmen sie im zugigen Flur Platz, wir brauchen Ihr Bett."
Ganz toll, wenn man gerade eine Lungenerkrankung hatte.
Im Endeffekt wünsche ich mir, dass ich in dieses Krankenhaus nicht noch mal einkehren muss. Und dass diese komische dunkelhaarige ausländische Ärztin mal eine Schulung bekommt, was Arzt sein in Deutschland bedeutet.
Tolle Klinik. Engagierte Ärzte. Sehr sympathisches und professionelles Pflegepersonal. Komplett modernisiert mit prima Ausstattung. Klasse!! Meinen besonderen Dank für die umfassend gute Betreuung und Versorgung an alle auf Station 7 sowie Dr Uprety, der mit einem freundlichen Lächeln im wahrsten Sinne des Wortes Tag und Nacht für die Patienten sich einsetzt👍