Bunzler Bedenauer
10. June 2026
Ich kam Ende Mai 2026, an einem Freitagabend, mit einer schweren isolierten Thrombozytopenie in der Notaufnahme an - ohne Überweisung, nur mit dem dringenden tel. Hinweis meines Hausarztes, ich hätte gefährlichen Thrombozytenmangel und müsse sofort ins Krankenhaus. Alles ging sehr schnell in der Notaufnahme, trotz viel Andrang und meiner vagen Angaben und ganz schnell bestätigte sich der gefährliche Mangel. Ich ging auf Station 1B, später in die Intensivstation, dann wieder auf Station 1B. Alle handelnden Ärzte und Schwestern waren sehr kompetent, nett, hilfsbereit und fürsorglich für mich, der es nun auf Grund der Blutungen mit der Angst bekam. Mir wurde super geholfen! Insbesondere bedanken möchte ich mich bei allen Mitarbeitern von den Azubis über Schwestern und Pfleger in der Intensivstation und auf Station 1B, die trotz des sichtlich hohen Arbeitspensums nie den Überblick verloren haben und uns Patienten mit Respekt und Fürsorge begegnet sind. Vielen Dank! Bezeichnend für diese hohe Arbeitseinstellung war die Antwort einer Auszubildenden auf die Bemerkung eines Patienten wegen der hohen Temperaturen an diesen Tagen, sie habe sicher 'heute auch keine Lust mehr': Sie antwortete, dass sie schon noch große Lust habe für ihre Arbeit, es könnte nur etwas kühler sein. Das wäre schöner. Tolle Antwort! Besten Dank und Grüße an alle!